	 		       File help.txt:  se540  3.12.1990
			       ==============

The following labels are copied from file labels.h to show the correct 
chapter numbers used for the help system.

NO_LABEL 0
KANAL_LABEL 1
BAND_LABEL 2
EDIT_MENU 4
MAIN_MENU 5
PROM_MENU 6
TON_TAB_LABEL 7
GERAET_LABEL 8
IDENT_LABEL 9
FILE_MENU 10
PATH_LABEL 11
ADD_LABEL 12
ENLARGE_BAND_LABEL 13
PROM852_MENU  14
%%
1,0:10
1,1:11
1,2:12
1,3:13
1,4:14
1,5:15
2,0:20
4,0:40
5,0:50
6,0:30
7,0:112
8,0:80
8,2:81
8,3:68
8,4:83
8,5:114
8,6:70
8,7:69
8,8:67
8,9:84
8,10:84
8,11:115
8,12:116
8,13:85
8,14:85
8,15:117
8,16:118
8,17:86
8,18:86
8,19:87
8,20:88
8,21:60
8,22:61
8,23:62
8,24:63
8,25:113
8,26:82
8,27:132
8,29:89
8,30:89
8,31:64
8,32:65
8,33:66
9,0:90
9,3:94
9,4:91
10,0:71
11,1:73
11,2:72
11,3:72
12,0:111
12,1:100
12,2:101
12,3:102
12,4:103
12,5:104
12,6:105
12,7:106
12,8:107
12,9:108
12,10:109
12,11:109
12,12:109
12,13:109
12,14:109
12,15:109
12,16:109
12,17:109
12,18:109
12,19:109
13,0:17
14,0:135
%%


.1
ascom TELETRON - Salzburg                                 HELP - IPP540  V 1.2

Um einen gewnschten Punkt anzuwhlen, knnen Sie dem Cursor mit Hilfe der
Pfeiltasten auf die entsprechende Stelle bewegen.
Durch Drcken von <RETURN> wird auf den gewnschten HELP - Text umgeschaltet.
Dasselbe erreichen Sie durch Eingabe des zugehrigen Buchstabens.

        @111[A) Eingabe der administrativen Daten]
        @90[B) Eingabe der Identifikationsparameter]
        @80[C) Eingabe der gertespezifischen Optionen]
        @10[D) Eingabe der Kanalparameter]
        @20[E) Frequenzbandeingabe]
        @30[F) EPROM - Men fr PGS49 und PROM1000]
        @135[G) EPROM - Men fr PS852]
        @40[H) Edit - Men]
        @71[I) File - Men]
        @50[J) Hauptmen]
        @112[K) Edit Sondertne]

        @9[L) Allgemeine Begriffserklrungen]



.5 
        Eingabemasken

Eingabemasken dienen zum strukturierten Eingeben von jeweils bestimmten
Parametergruppen (z.B. Kanalparameter, Signalisierungsparameter).
Je nach Datentype (z.B. Zahlen oder Text) gibt es verschiedene Mechanismen, 
um Daten in Feldern zu lschen oder zu verndern.

Die Dateneingabe in einer Eingabemaske wird prinzipiell mit der Taste <ESC>
beendet.

                                @9[bersicht Allgemeine Begriffserklrung]

.6
        Menauswahl

Taste                 Aktion

RETURN       : Startet den ausgewhlten Menpunkt.
Cursor Up/Dn : Auswahl des nchsten Menpunktes.
HOME         : Whlt den ersten Menpunkt an.
END          : Whlt den letzen Menpunkt an.
ESC          : Kehrt zu bergeordneten Men zurck ,falls dieser
               vorhanden ist.
Ziffer       : Startet den Menpunkt der mit dieser Ziffer 
               gekennzeichnet ist.

                                @9[bersicht Allgemeine Begriffserklrung]


.7
        Sortieren und Packen

Sortieren und Packen von Kanlen erfolgt prinzipiell automatisch bei Beenden
der entsprechenden Eingabemaske fr Kanalparameter oder durch Drcken der 
Funktionstaste F2 in diesen Eingabemasken.

Nur solche Kanle, die eine Kanalnummer und mindestens eine Frequenz haben,
werden bercksichtigt. 
Alle anderen Kanle werden gelscht (= packen).

Die Kanle werden nach Kanalnummer aufsteigend sortiert und eventuelle Lcken 
zwischen den Kanlen werden entfernt.

                                @9[bersicht Allgemeine Begriffserklrung]


.8
        Bewegung innerhalb einer Eingabemaske  Seite 1

Vor dem Verlassen eines Eingabefeldes einer Eingabemaske mu der Feldinhalt 
einen zulssigen Wert aufweisen. Anderenfalls kann das Feld nicht verlassen 
werden.
Taste                    Aktion

RETURN    :  Bewegung zum nchsten Eingabefeld.
HOME      :  Bewegung zum ersten Eingabefeld in einer Bildschirmzeile
             bzw. zur ersten editierbaren Position in einem Texteingabefeld.
END       :  Bewegung zum letzten Eingabefeld in einer Bildschirmzeile
             bzw. zur letzten editierbaren Position in einem Texteingabefeld.
Ctrl HOME :  Bewegung zum ersten Eingabefeld der ersten Bildschirmzeile.
Ctrl END  :  Bewegung zum ersten Eingabefeld der letzen Bildschirmzeile.
PgUp      :  Zeigt die vorhergehene Bildschirmseite an, falls vorhanden.
PgDn      :  Zeigt die Folgende Bildschirmseite an, falls vorhanden.
Ctrl PgUp :  Bewegung zum ersten Eingabefeld der ersten Bildschirmzeile
             der ersten Bildschirmseite.
Ctrl PgDn :  Bewegung zum ersten Eingabefeld der letzten Bildschirmzeile
             der letzten Bildschirmseite.

@130[nchste Seite]                 @9[bersicht Allgemeine Begriffserklrung]


.9
        Allgemeine Begriffserklrungen 

Fr genauere Informationen whlen Sie bitte aus:
------------------------------------------------

        @5[A) Eingabemasken]

        @7[B) Sortieren und Packen]

        @6[C) Erklrungen zur Menauswahl]

        @8[D) Bewegung innerhalb einer Eingabemaske]
                
        @131[E) Bewegung innerhalb des Helpmen]


                                                @1[bersicht Hilfestellung]





.10
        bersicht Eingabe der Kanalparameter

Fr genauere Informationen whlen Sie bitte aus:
------------------------------------------------

                @11[A) Kanalnummer]
                @12[B) TX - Frequenz]
                @13[C) RX - Frequenz]
                @14[D) Pilottongeber]
                @15[E) Pilottonauswerter]
                @17[F) Bandgrenzen]

                                                @1[bersicht Hilfestellung]


.11
        Eingabe der Kanalnummer

Es knnen Kanalnummern von 0 - 99 fr maximal 20 Kanle eingegeben werden.

Mit Hilfe der Leertaste kann eine Kanalnummer gelscht werden.

Wird in einer Zeile fr einen Kanal keine Kanalnummer eingegeben ( Inhalt 
des Eingabefeldes = "--" ), so wird dieser Kanal ( d.h. die Parameter in 
dieser Zeile ) beim Sortieren und Packen gelscht.


                                @10[bersicht Eingabe der Kanalparameter]

.12
        Eingabe der Sendefrequenz                   

Die Eingabe der Sendefrequenz erfolgt in MHz.
Mit der Leertaste kann die Eingabe im aktuellen Feld gelscht werden.

Die Eingabe der Stellen vor dem Komma erfolgt im "Taschenrechner - Modus",
d.h. bei der Eingabe wird die Anzeige nach links verschoben.
Die Nachkommastellen werden im normalen "berschreib - Modus" eingegeben.

Mit der Funktionstaste  F7  kann die eingegeben Frequenz inkrementiert
werden, d.h. es wird automatisch das eingestellte Kanalraster dazugezhlt.
Die Funktionstaste  F8  dient zum Dekrementieren in gleicher Weise.
Wurde noch keine Frequenz eingegeben, so wird die Frequenz des vorhergehenden
Feldes um das eingestellte Raster erhht bzw. erniedrigt eingetragen und bei 
erneuter Bettigung von F7 od. F8 inkrementiert bzw. dekrementiert.
Ist weder Sende- noch Empfangsfrequenz vorhanden, so wird der Kanal beim
"Sortieren und Packen" gelscht.

 @17[Bandgrenzen]                   @10[bersicht Eingabe der Kanalparameter]

.13
        Eingabe der Empfangsfrequenz                

Die Eingabe der Empfangsfrequenz erfolgt in MHz.
Mit der Leertaste kann die Eingabe im aktuellen Feld gelscht werden.

Die Eingabe der Stellen vor dem Komma erfolgt im "Taschenrechner - Modus",
d.h. bei der Eingabe wird die Anzeige nach links verschoben.
Die Nachkommastellen werden im normalen "berschreib - Modus" eingegeben.

Mit der Funktionstaste  F7  kann die eingegeben Frequenz inkrementiert
werden, d.h. es wird automatisch das eingestellte Kanalraster dazugezhlt.
Die Funktionstaste  F8  dient zum Dekrementieren in gleicher Weise.
Wurde noch keine Frequenz eingegeben, so wird die Frequenz des vorhergehenden
Feldes um das eingestellte Raster erhht bzw. erniedrigt eingetragen und bei 
erneuter Bettigung von F7 od. F8 inkrementiert bzw. dekrementiert.
Ist weder Sende- noch Empfangsfrequenz vorhanden, so wird der Kanal beim
"Sortieren und Packen" gelscht.

 @17[Bandgrenzen]                @10[bersicht Eingabe der Kanalparameter]

.14
        Pilottongeber

Auswahl der Frequenz bezw. Aktivierung mittels Leertaste oder Taste <TAB>.

Achtung! Um eine einwandfreie Funktion des Pilotongebers zu gewhrleisten
ist es notwendig den richtigen Optionsbaustein im Men "Administrative Daten"
zu whlen. 

                                @10[bersicht Eingabe der Kanalparameter]

.15
        Pilottonauswerter

Auswahl der Frequenz bezw. Aktivierung mittels Leertaste oder Taste <TAB>.

Achtung! Um eine einwandfreie Funktion des Pilotonauswerters zu gewhrleisten
ist es notwendig den richtigen Optionsbaustein im Men "Administrative Daten"
zu whlen. 

                                @10[bersicht Eingabe der Kanalparameter]

.16
        Sendeleistung

Auswahl der Sendeleistung Leertaste oder Taste <TAB>.


                                @10[bersicht Eingabe der Kanalparameter]

.17
        Bandgrenzen

Mit der Funktionstaste F9 knnen die Bandgrenzen erweitert werden.
Es wird ein Submen aufgerufen mit den Auswahlmglichkeiten "Bandgrenzen
erweitern", "Bandgrenzen Standard" und "Zurck".

Bei der Auswahl "Bandgrenzen erweitern" werden die Standard-Bandgrenzen
nach unten und oben um einen bestimmten Betrag (beim 4m-Band um 2MHz, beim 2m-
Band um 3MHz, beim 70cm-Band um 10MHz) erweitert (. Achtung! Bei Frequenzen 
die auerhalb	der Standard-Bandgrenzen liegen wird fr die Einhaltung der 
HF-Parameter nicht garantiert.

Bei der Auswahl "Bandgrenzen Standard" werden die Bandgrenzen auf die Standard
Werte gesetzt.

Bei der Auswahl "Zurck" werden die Bandgrenzen nicht verndert.

                                @10[bersicht Eingabe der Kanalparameter]

.20 
        Eingabe des Frequenzbandes

Die Auswahl des entsprechenden Frequenzbandes erfolgt mit Hilfe der
Leertaste oder Taste <TAB>.

Das Frequenzband kann auch im Edit - Men unter Punkt 4. nachtrglich 
gendert werden.
Achtung!! Die Auswahl eines anderen Frequenzbandes zerstrt alle bereits 
editierten Daten.

Werden Daten eines anderen (d.h. nicht gleich dem eingestellten) Frequenzbandes
von einem EPROM ausgelesen, so schaltet das Programm selbstndig auf das 
entsprechende Frequenzband um.


                                                @1[bersicht Hilfestellung]



.30
        EPROM - Men fr EPROM - Programmer PGS 49 und PROM 1000  Seite 1

Die Auswahl der einzelnen Punkte erfolgt mit Hilfe der Cursor-Tasten 
und der Taste <RETURN> oder durch Eingabe der zugeordneten Ziffer.

1. EPROM - Typ auswhlen:    Verzweigung in ein Sub - Men wo folgende
                             EPROM-Typen zur Auswahl stehen: 2732  (4KByte)
                                                             2732A (4KByte)
                                                             2764  (8KByte)

2. EPROM programmieren:      Die eingegebenen Daten knnen auf ein EPROM 
                             geschrieben werden.
                             Ein bertragungsfehler kann auf Grund eines
                             nicht richtig gelschten EPROM's auftreten.

3. EPROM auslesen:           Alle Parameter knnen von einem EPROM ausgelesen
                             und via IPP editiert werden.
                             Achtung! Es knnen nur EPROM's eingelesen werden,
                             die mit dem ipp540-Programm programmmiert worden
                             sind.
@31[nchste Seite]                                @1[bersicht Hilfestellung]




.31

        EPROM - Men Seite 2
Strungen EPROM - Programmer PGS 49 und PROM 1000

1. EPROM - Programmer kann nicht initialisiert werden:

   a) EPROM - Programmer ist nicht eingeschaltet, EPROM - Programmer ein-
      schalten.

   b) EPROM - Programmer ist nicht angeschlossen, EPROM - Programmer an die
      serielle Schnittstelle COM1 anschlieen.

   c) EPROM - Programmer ist falsch angeschlossen, EPROM - Programmer an die
      serielle Schnittstelle COM1 anschlieen.

   d) Schnittstellenkabel defekt oder falsch konfektioniert, berprfen!

   e) EPROM - Programmer defekt, EPROM - Programmer aus und wieder einschalten,
      ist der Defekt nicht behoben, EPROM - Programmer berprfen.

@32[nchste Seite]    @30[vorhergehende Seite]    @1[bersicht Hilfestellung]



.32
        EPROM - Men Seite 3
Strungen EPROM - Programmer PGS 49 und PROM 1000    Fortsetzung

2. EPROM's werden fehlerhaft programmiert:

   a) Falscher EPROM - Typ eingestellt, richtigen EPROM - Typ einstellen.
      Auswahlmglichkeiten: 2732, 2732A, 2764.

   b) EPROM defekt, EPROM lschen.

   c) Kein EPROM im Sockel des EPROM - Programmers.

3. Fehler beim Einlesen des EPROM's:

   a) Falscher EPROM - Typ eingestellt, richtigen EPROM - Typ einstellen.
      Auswahlmglichkeiten: 2732, 2732A, 2764.

   b) Inhalt des EPROM's entspricht nicht dem IPP540 - Format oder der gltigen
        Softwareversion oder Softwarevariante, berprfen! 

   c) Kein EPROM im Sockel des EPROM - Programmers.
@31[vorhergehende Seite]                          @1[bersicht Hilfestellung]



.40
        Edit Men

Die Auswahl der einzelnen Punkte erfolgt mit Hilfe der Cursor-Tasten und 
der Taste <RETURN> oder durch Eingabe der zugordneten Ziffer.

1. Administrative 
   Daten:               Eingabemaske der Administrativen Daten. 

2. Identifikation:      Beinhaltet die Eingabe smtlicher Identifikations-
                        parameter.

3. Gertespezifische
   Optionen:            Unter diesem Punkt knnen alle Gerteoptionen editiert
                        werden.

4. Kanaleingabe:        Anwahl der Eingabemaske fr maximal 20 Kanle.

5. Frequenzband:        Auswahl eines anderen Frequenzbandes.
                        Achtung!! Eine Auswahl eines anderen Frequnzbandes
                        zerstrt alle bereits editierten Daten.

                                                  @1[bersicht Hilfestellung]



.50
        Hauptmen

Die Auswahl der einzelnen Punkte erfolgt mit Hilfe der Cursor-Tasten und 
der Taste <RETURN> oder durch Eingabe der zugeordneten Ziffer.

1. Editieren der Daten: Verzweigung ins Edit-Men

2. Parameter drucken:   Ausdruck der editierten bzw. ausgelesenen Daten
                        Drucker mu an der parallelen Schnittstelle LPT1
                        angeschlossen sein.

3. EPROM Funktionen:    Datentransfer zum bzw. vom EPROM

4. File Handling:       Abspeichern von Parametern auf ein Datenfile oder
                        Auslesen von Parametern von einem Datenfile.

5. Programm beenden:    Zurck zu DOS
                        Achtung !!! :  Beim Beenden des Programmes gehen alle
                        Daten, die nicht abgespeichert oder bertragen worden
                        sind, verloren.

                                                @1[bersicht Hilfestellung]
.60
        Auensignal

Die Anwahl erfolgt mit Hilfe der Leertaste oder der Taste <TAB>.

Auswahlmglichkeiten:   "ein"
                        "aus" 

Ist die Auensignalisierung "ein", so wird bei Anruf der "AS-Kontakt" an
der 15-poligen Gertebuchse geshalten.


                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.61
        Autorisation

Die Anwahl erfolgt mit Hilfe der Leertaste oder der Taste <TAB>.

Auswahlmglichkeiten:    "aus"
                         "ein"

Die Auswahl "ein" bedeutet, das Gert kann nur dann Senden oder den 
Lautsprecher ffnen nachdem es zuvor selektiv angerufen wurde.
Der "Autorisierte Zustand" wird beendet nachdem das Gert den Lschton 
auswertet.
 

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.62
        Sammelrufton

Sammelruftne von 0 - 9 und A - E knnen eingegeben werden.

Der Sammelrufton ruft mehrere Mobilgerte gleichzeitig.
Nach der Auswertung eines Sammelruftons wird der Lautsprecher geffnet und
eine Anrufsignalisierung ohne Quittung gestartet.


                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.63
        Lschton

Lschtne von 0 - 9 und A - E knnen eingegeben werden.

Die Auswertung des Lschtons beendet den "Autorisierten Zustand" oder
den "Sammelrufzustand".


                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.64
        Untere Statusgrenze

Fr die untere Statusgrenze kann eine Zahl zwischen 0 und 99 eingegeben
werden.

Diese Zahl ist die kleinste Zahl, die als variable Geberstelle eingegeben
werden kann.

Die untere Statusgrenze hat keine Bedeutung wenn keine Kennung variable
Stellen enthlt.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.65
        Obere Statusgrenze

Fr die obere Statusgrenze kann eine Zahl zwischen 0 und 99 eingegeben werden.

Diese Zahl ist die grte Zahl die als variable Geberstelle eingegeben
werden kann.

Die obere Statusgrenze hat keine Bedeutung, wenn keine Kennung variable Stellen
enthlt.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.66
        Vorwahlstatus

Fr den Vorwahlstatus kann eine Zahl zwischen 0 und 99 eingegeben werden.

Der eingegebene Vorwahlstatus mu zwischen unterer und oberer
Statusgrenze liegen.

Der Vorwahlstatus enthlt die beim Einschalten des Gerts voreingestellten 
variablen Geberstellen.

Der Vorwahlstatus hat keine Bedeutung wenn keine Kennung variable Stellen
enthlt.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.67
        Kaltstartkanal

Eingabe einer Kanalnummer zwischen 0 und 99.

Der Kaltstartkanal ist der beim Einschalten des Gerts voreingestellte Kanal.

Ist kein Kanal mit entsprechender Kanalnummer vorhanden, wird dieser 
automatisch beim Verlassen der gertespezifischen Optionen generiert und 
auf die Mittenfrequenz gesetzt.

Sollte dieser Kanal im Kanal-Men gelscht werden, wird automatisch der Kanal 
mit der niedrigsten Kanalnummer als Kaltstartkanal gesetzt.
Der Anwender wird durch Meldungen ber diese Vorgnge informiert.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.68
        LS-ffnungszeit

Eingabe der Lautsprecherffnungszeit zwischen 0 und 255 s.
Dabei bedeutet 0 ,da der Lautsprecher immer offen ist (Offener Betrieb)
und 255 bedeutet keine Zeitbegrenzung.
Die Lautsprecherffnungszeit ist jene Zeitdauer die der Lautsprecher nach
einem Anruf noch geffnet bleibt.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.69
        Tonreihe

Die Anwahl erfolgt mit Hilfe der Leertaste oder der Taste <TAB>.
Die Auswahlmglichkeiten sind ZVEI I, ZVEI II und CCIR .
Es ist darauf zu achten, da das Mobilgert mit dem zur Tonreihe
passenden Tonauswerterbaustein bestckt ist.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]


.70
        Kanalabstand

Die Anwahl erfolgt mit Hilfe der Leertaste oder der Taste <TAB>.
Die Auswahlmglichkeiten sind 12.5, 20.0, 25.0 KHz.
Der Kanalabstand bestimmt den Abstand der Kanle zueinander wenn die
Kanalfrequenzen mit den Funktionstasten F7 oder F8 im Kanalbild inkrementiert
oder dekrementiert werden.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]
.71
        File - Men

Daten abspeichern:      Die eingegebenen Daten knnen auf ein File mit be-
                        liebigem Filenamen abgespeichert werden.

Daten einlesen:         Daten die unter einem beliebigen Filenamen 
                        abgespeichert wurden knnen eingelesen werden.
                        Diese Daten knnen editiert werden oder direkt zum
                        EPROM-Programmer bertragen werden.




@73[nchste Seite]                               @1[bersicht Hilfestellung]


.72
        File - Men

Filenamen eingeben:     Die Eingabe eines beliebigen Filenamen und Extension
                        mit maximal 12 Zeichen ist mglich.
                        Folgende Zeichen sind erlaubt:  A-Z  0-9  $  .
                                                         '  ( )  -   &  ^
                                                         { } ~  ! #
                                                         
                        Mittels der Taste <F10>  wird  ein Verzeichnis Fenster 
                        erffnet in dem maximal 1000 Files dargestellt werden 
                        knnen.
                        Mit den Cursor-Tasten kann gescrollt werden, die Taste
                        <RETURN> whlt einen Filenamen aus, mit der Taste 
                        <ESC> wird das Fenster verlassen.

Das Laufwerk und der Pfad werden durch das setipp - Programm erzeugt und im 
Men nur angezeigt.


@71[erste Seite]                                  @1[bersicht Hilfestellung]

.73
        File - Men

Laufwerk auswhlen:     Das Laufwerk wird nur angezeigt und kann nicht
                        editiert werden.

Pfad:                   Der Pfad wird nur angezeigt und kann nicht editiert
                        werden.


@72[nchste Seite]                                @1[bersicht Hilfestellung]

.74               
        bersicht Eingabe der gertespezifischen Optionen  Fortsetzung

Fr genauere Informationen whlen Sie bitte aus:
------------------------------------------------

                @88[A) Gruppenrufmodus]
                @60[B) Auensignal]
                @61[C) Autorisation]
                @62[D) Sammelrufton - Nr.]
                @63[E) Lschton - Nr.]
                @113[F) Gruppenrufton]
                @82[G) Atrismode]
                @132[H) Anrufsignalisierung]
                @89[I) Quittung]
                @64[J) Untere Statusgrenze]
                @65[K) Obere Statusgrenze]
                @66[L) Vorwahlstatus]          

@80[vorhergehende Seite]                          @1[bersicht Hilfestellung]


.80
        bersicht Eingabe der gertespezifischen Optionen

Fr genauere Informationen whlen Sie bitte aus:
------------------------------------------------

                @81[A) Anzeige Kanal / Status]
                @68[B) LS-ffnungszeit]
                @83[C) Sendezeitbegrenzung]
                @114[D) Sendervorlauf]
                @70[E) Kanalabstand]
                @69[F) Tonreihe]        
                @67[G) Kaltstartkanal]
                @84[H) Notrufmodus / Notrufton]
                @115[I) 1.Ton Geber A]
                @116[J) 1.Ton Geber B]
                @85[K) Geber A / Geber B]
                @117[L) Geber A+B]
                @118[M) Pause A-B]
                @86[N) Kenngeber]
                @87[O) Auswerter]

@74[nchste Seite]                                @1[bersicht Hilfestellung]


.81 
        Anzeige Kanal / Status

Die Auswahl erfolgt mit Hilfe der Leertaste oder der Taste <TAB>.

Bei Auswahl "Status" werden vorrangig die variablen Geberstellen am BG des 
Funkgertes angezeigt.
Bei Auswahl "Kanal" wird vorrangig die Kanalnummer angezeigt. 

Die jeweils andere Funktion kann durch gleichzeitiges Drcken der beiden
Pfeiltasten am BG aktiviert werden und wird dem Benutzer durch Blinken
der Anzeige signalisiert.
                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.82
        Atrismode

Die Auswahl zwischen "ein" und "aus" erfolgt mit Hilfe der Leertaste 
oder der Taste <TAB>.
  
Wird "ein" ausgewhlt, so wird nach Ausgabe einer Fnftonkennung diese fr 
die Dauer von 6s als zustzliche Auswerterkennung behandelt.


                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.83
        Sendezeitbegrenzung

Die Sendezeitbegrenzung ist die maximale Sendertastzeit. Nach berschreiten 
dieses Limits schaltet das Gert automatisch auf Empfang.

Eingaben zwischen 0 und 255 Sekunden sind mglich.

Dabei bedeutet 0 kein Senden (reines Empfangsgert) und 255 keine Sendezeit-
begrenzung.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]


.84
        Auswahl des Notrufmodus und des Notruftones

Die Auswahl des Notrufmodus erfolgt mit Hilfe der Leertaste oder Taste <TAB>.

        aus:           sperrt die Notruffunktion.
        ohne Notton:   Notruffunktion ohne Notton.
        mit Notton:    erfordert die Eingabe eines Notruftons.

Nottne von 0 - 9, A - E und H - L knnen eingegeben werden.

Das Lschen des Tones erfolgt mit Hilfe der Leertaste.      

Ist der Notrufmodus "ohne Notton" oder "mit Notton" gewhlt, mu das Mobil-
gert mit der Option "Notruf", "Pilotton-G mit Notruf" oder "Pilotton- G/A 
mit Notruf " bestckt sein.

Achtung! Um eine einwandfreie Funktion des Notrufs zu gewhrleisten ist
es notwendig den richtigen Optionsbaustein im Men "Administrative Daten"
zu whlen. 
                    
                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]
                        
                        
.85
        Geber A / Geber B

Es knnen Tne zwischen 0 u. 9, A - E, H - L und V eingegeben werden.
Das Lschen des Eingabefeldes erfolgt mit der Leertaste.

Es besteht die Mglichkeit Ein - Ton - Kennungen ( die restlichen 4 Stellen
bleiben frei ) oder Fnf - Ton - Kennungen einzugeben.
Der Einton entspricht der Dauer des Tastendruckes, er dauert jedoch 
mindestens 1s.

Bei Ein-Ton-Kennungen kann ein "V" fr variable Geberstelle 
eingegeben werden.

Bei Fehleingaben kann das Eingabefeld nicht verlassen werden.
(Warnton ertnt und eine entsprechende Fehlermeldung wird eingeblendet)

Zustzlich ist die Eingabe des Zeichens "V" als variable Geberstelle mglich.
Fr jeden Geber knnen maximal 2 variable Stellen eingegeben werden. 
Der am BG eingestellter Status gilt fr alle Geber mit variablen Stellen.



                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.86
        Kenngeber / Wiederholzeit des Kenngebers

Es knnen Tne zwischen 0 u. 9, A - E, H - L und V eingegeben werden.
Das Lschen des Eingabefeldes erfolgt mit der Leertaste.

Es besteht nur die Mglichkeit Fnf - Ton - Kennungen einzugeben.
In allen anderen Fllen kann das Eingabefeld nicht verlassen werden.
(Warnton ertnt und eine entsprechende Fehlermeldung wird eingeblendet)

Zustzlich ist die Eingabe des Zeichens "V" als variable Geberstelle mglich.
Es knnen maximal 2 variable Stellen eingegeben werden (siehe Geber A/B).

Die Wiederholzeit des Kenngebers kann zwischen 0 und 255 Sekunden eingegeben
werden.
Die Kennung wird zu Beginn des Sendevorgangs gesendet und nach jedem Ablauf
der Kenngeberwiederholzeit wiederholt.
Dabei bedeutet Wiederholzeit = 0 kein Aussenden einer Kennung. Dann ist das 
Feld Kenngeber nicht editierbar.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.87
        Auswerterkennung

Es knnen Tne zwischen 0 - 9 ,A - E und V eingegeben werden.
Mit der Funktionstaste <F5> knnen die Frequenzen der eingestellten Tonreihe 
eingesehen werden.

Die Tontabelle einer Tonreihe ist mit der Funktionstaste <F5> abrufbar.

Das Lschen des Eingabefeldes erfolgt mit der Leertaste.

Es besteht die Mglichkeit Ein - Ton - Kennungen ( die restlichen 4 Stellen
bleiben frei ) oder Fnf - Ton - Kennungen einzugeben.
In allen anderen Fllen kann das Eingabefeld nicht verlassen werden.
(Warnton ertnt und eine entsprechende Fehlermeldung wird eingeblendet)

Zustzlich ist die Eingabe des Zeichens "V" als variable Auswerterstelle 
mglich.
Es knnen maximal 2 variable Stellen eingegeben werden (siehe Geber A/B).


Bei Ein-Ton-Kennungen kann ein "V" fr variable Auswerterstelle eingegeben 
werden.

Wird keine Auswerterkennung eingegeben, so ist keine Quittung und auch keine 
Auensignalisierung mglich. In diesem Fall werden die fr Quittung und
Auensignalisierung relevanten Parameter nicht bercksichtigt.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.88
        Gruppenrufmodus

Die Auswahl des Gruppenrufmodus erfolgt mit Hilfe der Leertaste 
oder der Taste <TAB>.

Auswahlmglichkeiten: "0", "3", "2", "1". 

Die Eingabe "0" bedeutet kein Gruppenruf.
Die Eingabe "1" bedeutet Gruppenruf ab letzter Stelle (kleiner Gruppenruf).
Die Eingabe "2" bedeutet Gruppenruf ab vorletzter Stelle (mittlerer Gruppenruf).
Die Eingabe "3" bedeutet Gruppenruf ab 3. Stelle von letzter Stelle der
Kennung aus gesehen (groer Gruppenruf) .


                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.89
        Quittungsmodus / Quittungskennung

Die Auswahl des Quittungsmodus erfolgt mit Hilfe der Leertaste 
oder der Taste <TAB>.
Auswahlmglichkeiten: "ein", "aus" und "+/-500" . 
Wird "ein" angewhlt, so wird mit der Quittungskennung quittiert.
Wird "+/-500" angewhlt, so wird mit der Auswerterkennung +/-500 quittiert.
z.B. Ist der Ton an der 3.Stelle der Auswerterkennung grer oder gleich
     5 wird 5 von der 3.Stelle subtrahiert (Auswerterkennung -500).
     Ist der Ton an der 3.Stelle der Auswerterkennung kleiner als 5 wird 
     5 zu der 3.Stelle addiert (Auswerterkennung +500).
     Ist die Auswerterkennung 12345 so wird mit 12845 quittiert.
     Ist die Auswerterkennung 12645 so wird mit 12145 quittiert.
Fr die Quittungskennung knnen Tne zwischen 0 - 9, A - E, H - L und V 
eingegeben werden. Das Lschen des Eingabefeldes erfolgt mit der Leertaste.
Es knnen nur Fnf - Ton - Kennungen eingegeben werden.
In allen anderen Fllen kann das Eingabefeld nicht verlassen werden.
(Warnton ertnt und eine entsprechende Fehlermeldung wird eingeblendet)
Zustzlich ist die Eingabe des Zeichens "V" als variable Geberstelle mglich.
Es knnen maximal 2 variable Stellen eingegeben werden.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]


.90
        bersicht Eingabe der Identifikationsparameter

Fr genauere Informationen whlen Sie bitte aus:
------------------------------------------------

                @92[A) Softwareversion]
                @93[B) Checksum]
                @94[C) EPROM - Nummer]
                @91[D) Eingabe des Datums]

                

                                                @1[bersicht Hilfestellung]

.91
        Eingabe des aktuellen Datums

Beim Einstieg in das Programm erscheint in diesem Feld das Datum des 
Defaultparametersatzes.
Werden Daten von einem EPROM ausgelesen, so wird das auf dem EPROM 
abgespeicherte Datum eingetragen.

Der Datumseintrag kann jederzeit verndert werden. Werden die Daten auf das
EPROM geschrieben oder abgespeichert, wird das zuletzt eingetragene Datum
bernommen.


                            @90[bersicht Eingabe d. Identifikationsparameter]

.92
        Softwareversion

Die hier eingetragene Softwareversion ist die Version der Mobilgertesoftware
und kann nicht editiert werden.


                            @90[bersicht Eingabe d. Identifikationsparameter]

.93
        Checksumme

Beim Einstieg ins Programm ist in diesem Feld die Checksum des entsprechenden
Defaultparametersatzes eingetragen.
Wird ein EPROM programmiert, so wird nach dem Programmiervorgang die Checksum
des gerade programmierten EPROM's eingetragen.
Dasselbe gilt fr das Auslesen eines EPROM's.


                            @90[bersicht Eingabe d. Identifikationsparameter]

.94
        EPROM - Nummer

Als EPROM - Nummer kann eine beliebige Nummer zwischen 0 u. 65535 vom 
Benutzer eingegeben werden (z.B. als Identifikation).


                            @90[bersicht Eingabe d. Identifikationsparameter]




.100
        Kunde

Bezeichnung des Kunden.

Die Daten des Kunden werden nicht im EPROM abgelegt.
Nach dem Auslesen eines EPROM's ist in diesem Feld kein Text vorhanden.

                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.101
        Auftraggeber

Bezeichnung des Vertriebskanals.

Die Daten des Auftraggebers werden nicht im EPROM abgelegt.
Nach dem Auslesen eines EPROM's ist in diesem Feld kein Text vorhanden.


                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.102
        Anzahl Gerte

Eingabe der Gesamtzahl der Funkgeraete, inkl.Selektivrufvarianten.
Eingabemglichkeit zwischen 0 und 999.

Die Anzahl der Gerte wird nicht im EPROM abgelegt.
Nach dem Auslesen eines EPROM's ist die Anzahl der Gerte 0.

                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.103
        Material ab

Fakultative Eingabe.

Die Daten des Materials werden nicht im EPROM abgelegt.
Nach dem Auslesen eines EPROM's ist in diesem Feld kein Text vorhanden.

                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.104
        Hardware-Optionen

Auswahl des Tonauswerterbausteins mittels Leertaste oder Taste <TAB>.

Der Tonauswerterbaustein wird nicht im EPROM abgelegt.
Nach dem Auslesen eines EPROM's erscheint hier der Tonauswerterbaustein der
durch die Tonreihe und die Auswerterkennung der gertespezifischen Optionen
bestimmt ist.

                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.105
        Hardware-Optionen

Auswahl der Optionsbausteine mittels Leertaste oder Taste <TAB>.

Achtung! Um eine einwandfreie Funktion des Notrufs und des Pilottongebers
und/oder Pilottonauswerters zu gewhrleisten ist es notwendig den richtigen
Optionsbaustein zu whlen. 

                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.106
        Nach

Fakultative Eingabe.

Die Daten werden nicht im EPROM abgelegt.
Nach dem Auslesen eines EPROM's ist in diesem Feld kein Text vorhanden.


                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.107
        Datum

Eingabe des Fakturierungsdatums.

Das Fakturierungsdatum wird nicht im EPROM abgelegt.
Nach dem Auslesen eines EPROM's erscheint das Systemdatum des PC's.

                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.108
        Sachbearbeiter

Name und Personalnummer eingeben.

Die Daten des Sachbearbeiters werden nicht im EPROM abgelegt.
Nach dem Auslesen eines EPROM's ist in diesem Feld kein Text vorhanden.


                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.109
        Bemerkungen

Als Bemerkungen knnen vom Benutzer beliebige Texte, aus Kombinationen von
Buchstaben und Zahlen, bis zu einer Lnge von 500 Zeichen eingegeben werden.
Die Bemerkungen knnen nicht ins EPROM abgelegt werden.
Sie erscheinen nur am Parameter-Ausdruck oder werden beim File-Handling 
auf ein Datenfile abgelegt oder von einem Datenfile gelesen. 


                            @111[bersicht Eingabe d. Administrativen Daten]

.111
        bersicht Eingabe der administrativen Daten

Fr genauere Informationen whlen Sie bitte aus:
------------------------------------------------

                @100[A) Kunde]
                @101[B) Auftraggeber]
                @102[C) Anzahl Gerte]
                @103[D) Material ab]
                @104[E) Hardware Optionen]
                @105[F) Hardware Optionen]
                @106[G) Nach]
                @107[H) Datum]
                @108[I) Sachbearbeiter]
                @109[J) Bemerkungen]
                      
 
                                               @1[bersicht Hilfestellung]

.112
       Edit Sondertontabelle

Es knnen 5 Sonderruftne eingegeben werden, deren Frequenz im Bereich 
zwischen 300 und 3000 Hz liegt.
Diese Tne gelten nur fr Geberkennungen, sie knnen von Mobilgert nicht 
ausgewertet werden.

                                               @1[bersicht Hilfestellung]


.113
        Gruppenrufton

Gruppenruftne von 0 - 9 und A - E und G knnen eingegeben werden.
Der Ton G ist der Norm-Gruppenrufton der eingestellten Tonreihe.


                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.114
        Sendervorlauf

Sendervorlaufzeit in ms.
Die Norm-Sendervorlaufzeit betrgt bei ZVEI 140ms und bei CCIR 200ms.

Eingabe der Sendervorlaufzeit in Vielfachen von 10 ms zwischen 0 und 2550 ms.
 

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.115
       1.Ton Geber A

Tondauer des 1.Tons der Geberkennung A in ms (verlngerter 1.Ton).

Eingabe der Tondauer in Vielfachen von 10 ms zwischen 10 und 2550 ms.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.116
       1.Ton Geber B

Tondauer des 1.Tons der Geberkennung B in ms (verlngerter 1.Ton).

Eingabe der Tondauer in Vielfachen von 10 ms zwischen 10 und 2550 ms.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.117
       Geber A+B

Zusammenfassung der Geberkennungen A und B zu einer 10-Tonfolge mit
einer variablen Pausenzeit nach dem 5.Ton.
Diese Option ist nur dann sinnvoll wenn es sich bei den Geberkennungen 
A und B um 5-Ton-Folgen handelt.
Bei Bettigung der Taste A am Mobilgert wird diese Kennung gesendet.

Auswahlmglichkeiten "nein" oder "ja" mittels Leertaste oder Taste <TAB>.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.118
       Pause A-B

Dauer des Pause zwischen der Geberkennung A und B in ms.
Diese Eingabe ist nur wirksam wenn beim Eingabefeld Geber A+B "ja" ausgewhlt
wird.

Eingabe der Pausenzeit in Vielfachen von 10 ms zwischen 10 und 2550 ms.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]


.130
        Bewegung innerhalb einer Eingabemaske  Seite 2

Taste                Aktion

Cursor    :  Diese Tasten erlauben ein weiterbewegen von Feld zu Feld in der
             Bewegungsrichtung die die Taste angibt, fallls Felder vorhanden 
             sind. In einem Texteingabefeld von einer editierbaren Position
             zur nchsten.

                                    @9[bersicht Allgemeine Begriffserklrung]

.131
        Bewegung innerhalb des Helpmen

Taste                Aktion
 
ESC       : Helpmen wird verlassen.
BACKSPACE : Zeigt den vorhergehenden Hilfstext an, falls vorhanden.
RETURN    : Verzweigt zur ausgewhlten Option.
Cursor    : Whlt die nchste Option an.
HOME      : Whlt die ersten Option an.
END       : Whlt die letzte Option an.
Buchstabe : Whlt die Option an, die mit diesem Buchstaben gekennzeichnet ist.


                                    @9[bersicht Allgemeine Begriffserklrung]


.132
        Anrufsignalisierung

Auswahlmglichkeiten "ohne Anrufton" oder "mit Anrufton" mittels Leertaste 
oder Taste <TAB>.

                                @80[bersicht Eingabe der Gerteoptionen]

.135
        EPROM - Men fr EPROM - Programmer PS 852      Seite 1

       Bedienung EPROM - Programmiergert

       Programmiergert an LPT1-Schnittstelle des Rechners und an 220 V an-
       schlieen, Gert ber Kippschalter an der Rckseite einschalten.

       Am Programmiergert sind 4 Leuchtdioden:

          A.   NETZ
          B.   MODE
          C.   FEHLER
          D.   AKTIV

       A. Die NETZ-LED leuchtet, wenn das Gert eingeschaltet ist. Beim
          EIN/AUS - schalten darf kein EPROM gesteckt sein (Gefahr fr das
          EPROM).

       B. MODE-LED aus: der Rechner kann den Drucker wie gewohnt ansprechen.
          MODE-LED ein: der Rechner spricht jetzt das Programmiergert an.

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        EPROM - Men Seite 2

       Bedienung EPROM - Programmiergert  Fortsetzung

       C. FEHLER ein:
          Ein eingesetztes EPROM zieht mehr Strom als zulssig. Vermutlich
          EPROM defekt oder falsch eingesetzt.

          FEHLER aus:
          Stromaufnahme im zulssigen Bereich.

       D. AKTIV ein:
          Es wird das EPROM gelesen/geschrieben. Jetzt kein EPROM im Sockel
          wecheln.

          AKTIV aus:
          Der Sockel ist stromlos. Nur in diesem Zustand darf das EPROM ge-
          wechselt werden.



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.137
        EPROM - Men Seite 3

       Bedienung EPROM - Programmiergert  Fortsetzung

       Achtung! Bei allen zu programmierenden EPROM-Typen
       mu der Kippschalter nach links zeigen!

       Es knnen folgende Typen programmiert werden: 2732, 27C32, 2732A 
       und 2764.

       Die EPROMs sind bndig mit dem unteren Rand einzusetzen. Nach Einschal-
       ten der Versorgungsspannung knnen die LEDs AKTIV und FEHLER falsch an-
       zeigen. Erst durch Aufruf der Programmiersoftware werden sie initiali-
       siert.

@138[nchste Seite]    @136[vorhergehende Seite]    @1[bersicht Hilfestellung]

.138
        EPROM - Menu Seite 4

Die Auswahl der einzelnen Punkte erfolgt mit Hilfe der Cursor-Tasten 
und der Taste <RETURN> oder durch Eingabe der zugeordneten Ziffer.

1. EPROM - Typ auswhlen:    Verzweigung in ein Sub - Men wo folgende
                             EPROM-Typen zur Auswahl stehen: 2732  (4KByte)
                                                             2732A (4kByte)
                                                             2764  (8kByte)
2. EPROM programmieren:      Die eingegebenen Daten knnen auf ein EPROM 
                             geschrieben werden.
                             Ein bertragungsfehler kann auf Grund eines
                             nicht richtig gelschten EPROM's auftreten.

3. EPROM auslesen:           Alle Parameter knnen von einem EPROM ausgelesen
                             und via IPP editiert werden.
                             Achtung! Es knnen nur EPROM's eingelesen werden,
                             die mit dem ipp540-Programm programmmiert worden
                             sind.

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