Wir danken Ihnen, da§ Sie sich fŸr den Nikon LS-2000 SuperCoolscan bzw. den Coolscan III entschieden haben. Nikon Scan bietet Ihnen eine zuverlŠssige und leistungsfŠhige Anwendung. Bitte lesen Sie die folgenden wichtigen Informationen, die nicht im Handbuch enthalten sind. Nikon Scan 2.1 ist ausschlie§lich fŸr die UnterstŸtzung des LS-2000 und des Coolscan III ausgelegt. 1. Nikon Scan 2.1 1.1. Performa 5200 Modelle, 6200 Modelle, Power Macintosh 6200 und 6300 und PowerBook 1400 Modelle, 5300 Modelle Bei diesen Rechnern kšnnten Scanprobleme auftreten. Falls das geschieht, legen Sie die Datei ãMAID Driver HS" im Ordner ãNikon MAID" innerhalb des Ordners ãVoreinstellungen" ab, der sich im Systemordner befindet. 1.2. Scangeschwindigkeit Die Scangeschwindigkeit hŠngt von der Systemumgebung des Rechners ab. Durch Deaktivierung des Nikon Color Management Systems (CMS) bzw. von CleanImage kann die Scanzeit verkŸrzt werden. Wenn das CMS deaktiviert wird, mu§ Nikon Scan neu gestartet werden. 1.3. PhotoDeluxe 2.0 Wird Nikon Scan 2.1 mit PhotoDeluxe 2.0 verwendet, sollten keine Stapelscans ausgefŸhrt werden. Die Anweisung ãFenster nach dem Scannen schlie§en" sollte deaktiviert werden. 1.4. Verwendung des Filmstreifen- und des IX-240-Adapters 1.4.1. Arbeit mit mehreren Miniaturbildern Der Filmstreifen- und der IX-240-Adapter (Advanced Photo System) ermšglichen die Ansicht von Miniaturbildern des Films. Desweiteren kšnnen durch Anklicken der Miniaturen bei gedrŸckter Strg-Taste mehrere Miniaturen ausgewŠhlt und als Stapelscan verarbeitet werden. Wenn in einem solchen Fall bei jedem Bild individuelle FarbŠnderungen und Zuschnitte vorgenommen werden sollen, wŠhlen Sie bitte vor der Auswahl der zu scannenden Bilder zuerst die einzelnen Bilder aus, und bearbeiten Sie bei diesen die Farben. Wenn Sie den Filmtyp (positiv bzw. negativ) Šndern mšchten, sollten Sie vor der €nderung alle Miniaturen markieren. Aus technischen GrŸnden wird der Filmtyp bei jedem Bild einzeln festgelegt. 1.4.2. Bildgrenze Bei Verwendung des IX-240- (APS) oder des Filmstreifen-Adapters erkennt Nikon Scan automatisch die Kanten jedes Bildes. Ist der Filmtyp jedoch nicht richtig eingestellt (wenn z.B. fŸr einen Streifen Negativfilm ãPositiv" ausgewŠhlt ist), kšnnen bei dieser automatischen Erkennungsfunktion Probleme auftreten. Vergewissern Sie sich vor dem Scannen, da§ der Filmtyp korrekt eingestellt ist. Bei der Ausrichtung mehrerer Bilder fŸr einen Vor- oder Hauptscan ist der Miniaturenscan ein wichtiger Schritt. Versuchen Sie also, vor dem Vor- bzw. Hauptscan mindestens einen Miniaturenscan vorzunehmen. Sollte dies nicht mšglich sein (Miniaturenscans beanspruchen viel Arbeitsspeicher), versuchen Sie es mit einem Vorscan. Sollten Sie bei dem Bild einen Versatz feststellen, verwenden Sie die Steuerelemente von ãGrenzversatz einstellen" im Register ãExtras" zum Verstellen des Scanversatzes. †berprŸfen Sie das Ergebnis jeweils mit einem Vorscan. 1.5. Speicherzuordnung Bei Verwendung von Nikon Scan 2.1 sollte folgende Speicherzuordnung vorgenommen werden: Speicherzuordnung (MB) ------------------------------------------------------------------------------- MA-20 (Einzeldia-Adapter) 37 SA-20 (Filmstreifen-Adapter) 48 IA-20 (Automatische Diazufuhr) 60 Bei Verwendung des Adobe Photoshop 4.0.x Plug-ins sollte mindestens folgende Speicherzuordnung fŸr die Anwendung Adobe Photoshop vorgenommen werden: Speicherzuordnung (MB) ------------------------------------------------------------------------------- MA-20 (Einzeldia-Adapter) 25 SA-20 (Filmstreifen-Adapter) 40 IA-20 ( Automatische Diazufuhr) 48 Der von Nikon Scan benštigte Speicher hŠngt von den Bedingungen fŸr jeden einzelnen Scan ab. Die folgenden Hinweise sollen dazu beitragen, die Speicherbelegung auf ein Mindestma§ zu reduzieren: 1.) Anzahl der Bilder reduzieren, fŸr die eine Vorschau eingerichtet wurde. Jede Vorschau nimmt Speicher in Anspruch. 2.) sRGB- oder HSL-Farbraum verwenden und CMYK-Farbraum vermeiden. CMYK verfŸgt Ÿber mehr KanŠle und benštigt mehr Speicher. 3.) Bei Verwendung des IA-20- (Advanced Photo System) Adapters keine Miniaturen anzeigen sondern den mit dem entwickelten Film gelieferten Indexdruck verwenden. 4.) Die OberflŠchenfehlerkorrektur (CleanImage) benštigt Speicher. (Sie verlangsamt auch den Scanvorgang.) Dieses Feature nur dann aktivieren, wenn es wirklich erforderlich ist. 5.) Das Nikon Color Management System deaktivieren. Das Nikon CMS benštigt Speicher zur Farbraumbearbeitung. Dieses deaktivieren und RGB anstelle von sRGB, HSL oder CMYK verwenden 1.6. Automatische Sicherung von Stapelscandaten FŸr die automatische Sicherung von Stapelscandaten empfiehlt sich dieVerwendung von Nikon Scan, doch nicht des Nikon Scan Plug-ins. Deaktivieren Sie das KontrollkŠstchen ãStapelscans direkt auf DatentrŠger laden" im Register ãVerschiedenes" im Dialog ãVoreinstellungen". Vergewissern Sie sich, da§ genŸgend Platz auf der Festplatte fŸr die Speicherung der Bilder vorhanden ist. 1.7. 12-Bit-Scannen Beim LS-2000 mŸssen Anwendungen anderer Hersteller zum Laden von 12-Bit-Bildern 16 Bit/Kanal bei Verwendung des Nikon Scan Adobe Photoshop Plug-ins unterstŸtzen . Das 12-Bit-Scannen wurde mit den folgenden Anwendungen getestet: Photoshop 4.0 1.8. Virtueller Systemspeicher Bei eingeschaltetem virtuellen Systemspeicher kann es bei der Arbeit mit Nikon Scan gelegentlich zu instabilen VerhŠltnissen kommen. Es wird empfohlen, bei der Verwendung von Nikon Scan den virtuellen Speicher auszuschalten. 1.9. Benštigter Festplattenplatz Der von Nikon Scan benštigte Speicherplatz auf der Festplatte umfa§t etwa das Dreifache der Grš§e des zu ladenden Bildes. 1.10. Gespeichertes DateinamenprŠfix Dateinamen oder PrŠfixe fŸr Dateinamen sollten nicht mehr als 20 Zeichen enthalten. Nikon Scan versieht Dateinamen oft mit einem Suffix. 1.11. Gemeinsame DatentrŠger NetzwerkdatentrŠger (gemeinsame DatentrŠger) nicht als ArbeitsdatentrŠger spezifizieren. Dies kann bei Nikon Scan zu Anwendungsproblemen fŸhren. 1.12. RAM DOUBLER 2 Bei Verwendung von Connectix RAM Doubler 2 kšnnen Probleme mit Nikon Scan auftreten. 1.13. Adapterwechsel Wechseln Sie den Adapter nie wŠhrend eines Vor-, Haupt- oder Miniaturenscans aus, da dies zu SchŠden am Scanner oder Film fŸhren kann. 1.14. Autofokus und Vorscan Wenn die KontrollkŠstchen ã Automatische Belichtung vor Vorschau", ã Automatische Belichtung vor Scan" und/oder ãAutofokus vor Scan ausfŸhren" im Register ãAnderes" im Dialogfeld ãVoreinstellungen" aktiviert sind, wird unmittelbar vor einem Scan ein Autofokus- bzw. Dichtemessungsvorgang (densitometrischer Test vor dem Scan) durchgefŸhrt. Solange der Film nicht aus dem Scanner entnommen wird, ist eine Wiederholung dieser VorgŠnge nicht erforderlich. Die VorgŠnge kšnnen auch manuell durch Verwendung der SymbolschaltflŠchen ãAutofokus" und ãDichtemessung" im Hauptsteuerdialog ausgefŸhrt werden. 1.15. Rahmen von WESS Von der Firma WESS Plastics, Inc. hergestellte Diarahmen benštigen eine besondere Vorrichtung fŸr den SF-200 (automatische Diazufuhr). Die kleine, wei§e Plastikvorrichtung befindet sich in der Verpackung des SF-200 und mu§ durch AusfŸhrung eines Dienstprogramms installiert werden. Das Dienstprogramm hei§t ã Attachment Utility" und befindet sich im Ordner ã Utility". Installieren Sie die Vorrichtung vor der Verwendung des SF-200 mit Rahmen von WESS. 2. Das Nikon Color Management System (CMS) Das Nikon Color Management System ist ein neues Feature in der Nikon Scan 2.X Software zur Scannersteuerung. Es ermšglicht eine verbesserte Farbgenauigkeit der Bilder auf Monitor und Drucker. 2.1. Bilddatenaustausch zwischen Nikon Scan 2.1 und anderen Anwendungen Nikon Scan 2.1 zeigt Bilder immer unter Verwendung der Monitorprofil- und Gammaeinstellungen an, die nicht zusammen mit den Bilddaten gespeichert werden; d.h., andere Anwendungen, die mit Nikon Scan 2.1 gespeicherte Bilder šffnen, bilden diese nicht unbedingt so wie Nikon Scan 2.1 ab. Das Monitorgamma wird in jeder Anwendung anders eingestellt. Hilfe bei diesen Anpassungen leisten die jeweiligen Vertriebsfirmen. Bilder kšnnen gleichzeitig in Nikon Scan und der anderen Anwendung gešffnet werden, um das Matching zu vereinfachen. 2.2. GerŠtespezifische ICC-Profile fŸr Monitore und CMYK-AusgabegerŠte Nikon Scan 2.1 unterstŸtzt die Version 3.4 des Profilformats des International Color Consortium (ICC). Nikon Scan 2.1 verwendet ein allgemeines Profil fŸr Monitoren und ein allgemeines Profil fŸr CMYK-AusgabegerŠte. Von den Herstellern kalibrierter Monitoren bzw. AusgabegerŠte angebotene gerŠtespezifische Profile kšnnen die Farbgenauigkeit verbessern. Auskunft Ÿber die Lieferbarkeit solcher gerŠtespezifischer Profile bietet der Fachhandel. WICHTIGER HINWEIS: Falsche Profile kšnnen schwerwiegende Probleme in der Anwendung Nikon Scan 2.1 verursachen. Nikon unterstŸtzt nur die mitgelieferten allgemeinen Profile. 2.3. NKLS2000LS30.icm Ein ICC-Profil namens NKLS2000LS30.icm wurde im Ordner fŸr ColorSync-Profile im Systemordner installiert. Dieses Profil ermšglicht anderen Anwendungen (wie z.B. Adobe Photoshop), ihre Bilddaten an das mit Nikon Scan 2.1 gescannte Bild anzupassen. Das Profil wird von Nikon Scan 2.1 nicht verwendet, die Anwendung mu§ jedoch folgenderma§en eingerichtet werden, um Ausgabedaten anhand dieses Profils zu kalibrieren: Im Dialog ãVoreinstellungen" werden folgende VorgŠnge durchgefŸhrt: Bei Verwendung der Anwendung Nikon Scan 2.1: 1. Deaktivieren Sie im Register ãColor Management" das KontrollkŠstchen ãNikon Color Management verwenden". 2. Stellen Sie im Register ãGamma" das Vorschaugamma auf 2,2 ein. 3. Beenden Sie die Anwendung und starten Sie sie erneut. Bei Verwendung des Nikon Scan 2.1 Plug-ins fŸr Adobe Photoshop: 1. Deaktivieren Sie im Register ãColor Management" das KontrollkŠstchen ãNikon Color Management verwenden". 2. Stellen Sie im Register ãGamma" das Vorschaugamma auf 2,2 ein. 3. Aktivieren Sie im Register ãGamma" das KontrollkŠstchen ãVorschaugamma verwenden". 4. Beenden Sie die Anwendung und starten Sie sie erneut. 3. Verwendung von Kodachrome-Film von Kodak Der Kodachrome-Diafilm verwendet besondere Farbkuppler. Daher reagiert der Film beim Scannen anders als alle anderen Diafilme, einschlie§lich Ektachrome und Fujichrome. Daher kann die Farbwiedergabe bei von Kodachrome-Originalen gescannten Bildern beeintrŠchtigt werden. Aus gleichem Grund wird die OberflŠchenfehlerkorrektur (CleanImage) bei der Verwendung von Kodachrome-Film beeintrŠchtigt. 4. Bekannte Probleme 4.1. UnterstŸtzung fŸr das FlashPix-Format Nikon Scan unterstŸtzt das Speichern oder Anzeigen von Grautonbildern im FlashPix-Format nicht. 4.2. Keine UnterstŸtzung fŸr Speicherung von Bildern im HSL-Farbraum Da der HSL-Farbraum von keinem Standard-Bilddateiformat unterstŸtzt wird, kšnnen Bilder in diesem Farbraum nicht gespeichert werden. Zum Speichern mŸssen die Bilder in RGB, sRGB, Graustufen oder CMYK konvertiert werden. 4.3. Einstellungen fŸr das †berschreiben Das †berschreiben von frŸher gespeicherten Einstellungen fŸhrt zu Problemen, wenn diese Einstellungen nicht zuvor gelšscht wurden. Beim Speichern von Einstellungen keinen Dateinamen verwenden, der bereits fŸr eine bestehende Datei verwendet wurde. 4.4. Anschlu§ von Scannern Nikon Scan ist fŸr die Arbeit mit nur einem Scanner ausgelegt. Sind mehrere Scanner angeschlossen, darf bei einem Scanvorgang immer nur ein Scan-Fenster gešffnet sein. †ber die SchaltflŠche ãGerŠte" im Dialog ãVoreinstellungen" den gewŸnschten Scanner wŠhlen. 4.5. Statusanzeige In manchen FŠllen zeigt die Statusanzeige mšglicherweise nicht den aktuellen Status eines Autofokus-, Dichtemessungs- (Vorscan-) oder Vorschauscanvorgangs an. 4.6. Balloon-Hilfefunktion Wird Nikon Scan als Plug-in verwendet, kann die Balloon-Hilfefunktion Probleme im Scandialog verursachen. Es wird empfohlen, in diesem Fall nicht die Balloon-Hilfefunktion zu verwenden. 5. Neue Feature in Nikon Scan 2.1 5.1. Einstellung des Filmtyps Bei der Einstellung des Filmtyps ist es unbedeutend, ob sich ein Film im Adapter befindet oder nicht. 5.2. ICC-Profildaten in TIFF-Dateien Nikon Scan nimmt ICC-Profildaten in gespeicherte TIFF-Dateien mit auf. Dies bedeutet, da§ die Farbgenauigkeit in Anwendungen, die diese Profile unterstŸtzen (z.B. Adobe Photoshop 5.0), besser ist. 5.3. Scannen und in einer Datei speichern Nikon Scan 2.1 beinhaltet ein neues Feature, auf das Ÿber das Register ãVerschiedenes" im Dialog ãVoreinstellungen" zugegriffen werden kann. Dieses Feature trŠgt die Bezeichnung ãDirekt auf DatentrŠger scannen" und kann sowohl fŸr Einzel- als auch Stapelscans verwendet werden. Ist diese Feature aktiviert, werden die Scans nicht in einem gešffneten Fenster angezeigt, sondern direkt in einem markierten Ordner gespeichert. Dieses Feature kann nur mit Nikon Scan verwendet werden. Es lЧt sich nicht im Plug-in ausfŸhren. Beim Speichern der Dateien wird im gleichen Verzeichnis eine Protokolldatei gespeichert. Diese Datei trŠgt die Bezeichnung ãScan_Log.txt". 5.4. Das Nikon Color Management System 5.4.1 Bessere ICC-Profile Nikon Scan 2.1. beinhaltet aktualisierte ICC-Profile, welche die Farbgenauigkeit noch weiter verbessern. 5.4.2. UnterstŸtzung fŸr den COOLSCAN III Der COOLSCAN III wird jetzt von Nikon Scan 2.1 unterstŸtzt. 6. Hinweise fŸr Benutzer von Nikon Scan 2.0 Nikon Scan 2.1 Ÿberschreibt frŸhere Installationen von Nikon Scan 2.0 und konvertiert Nikon Scan 2.0 Dateien zu der neuen Version. Installieren Sie Nikon Scan 2.1 nicht, wenn Nikon Scan 2.0 weiter verwendet werden soll. 6.1 Das Installationsprogramm von Nikon Scan 2.1 fordert Sie auf anzugeben, ob der Nikon Scan 2.0 Ordner gelšscht werden soll. Sollten sich in diesem Nikon Scan 2.0 Ordner Dateien bzw. Einstellungen befinden, sollten Sie sich vergewissern, da§ Sicherungskopien von diesen vorhanden sind, bevor Sie diese Frage bejahen. 6.2 Das Installationsprogramm von Nikon 2.1 lšscht Šltere Versionen des Adobe Photoshop -Plug-ins. Es erscheint die Aufforderung anzugeben, ob diese Šlteren Versionen gelšscht werden sollen. Wenn Sie diese Frage bejahen, lšscht das Installationsprogramm ALLE Kopien. Bei der Installation des neuen Plug-ins wird nur eine Kopie des Plug-ins in dem markierten Ordner installiert. Sollen mehrere Kopien des Plug-ins installiert werden, sollte man das Installationsprogramm erneut ausfŸhren und ein bzw. mehrere sekundŠre(s) Verzeichnis(se) angeben. 7. Fehlerkorrekturen 7.1. In Nikon Scan 2.1 wurde ein Problem bei Verwendung des PowerBook 5300 und 1400 beseitigt. Bei diesen Rechnern ist es notwendig, die Datei ãMAID Driver HS" im Ordner ãNikon MAID" innerhalb des Ordners ãVoreinstellungen" abzulegen, der sich im Systemordner befindet. 7.2. Die Druckausgabe erfolgte stets mit der hšchsten Auflšsung. Dieses Problem wurde behoben. 7.3. An einer Kante eines mit dem Plug-in eingescannten Bildes erschien frŸher eine wei§e, einzeilige Bildpunktlinie. Dieses Problem wurde behoben. 8. Versionen Die Nikon Scan 2.-CD-ROM enthŠlt eine Suite von Komponenten mit jeweils eigenem Namen und eigener Versionsnummer. Beim Erscheinen eines Upgrades wird der Nikon Scan Suite eine neue Generalnummer zugewiesen. Bei dieser Version handelt es sich um Version 2.1. Beachten Sie, da§ eine der Komponenten der Anwendung Nikon Scan 2.1 ebenfalls den Namen ãNikon Scan 2.1" trŠgt und da§ sich ihre Versionsnummer von der Generalnummer unterscheidet. Folgende Softwarepakete befinden sich auf der vorliegenden CD-ROM: - Nikon Scan 2.1 fŸr den LS-2000 und den CoolScan III (mit den oben genannten Komponenten) - Slides & Sound Plus 2.02 8.1. Version der Komponenten Folgende Dateien gehšren zu Nikon Scan Version 2.1; Nikon Scan 2.1 2.1.1.3000 Nikon Scan Plugin 2.1 2.1.1.3000 LS2000 Module 1.1.0.3004 MAID Driver 1.2.0.3003 MAID Driver HS 1.2.0.3003 SDCLPower 1.0.0.3004 AttachmentUtility 1.0.0.3000 NKLS2000LS30.icm 1.0.0.3001 NKLS2000_8P.icm 1.0.0.3003 NKLS2000_8N.icm 1.0.0.3005 NKLS2000LS30_P.icm 1.0.0.3003 NKLS2000LS30_N.icm 1.0.0.3005 NKsRGB.icm 1.0.0.3002 NKSWOP_CMYK.icm 1.001f NKLch.icm 1.001f NKMonitor_Mac.icm 1.001f NKLS2000_8N_SDC.icm 1.0.0.3005 NKLS2000_8P_SDC.icm 1.0.0.3003 NKLS2000LS30_N_SDC.icm 1.0.0.3005 NKLS2000LS30_P_SDC.icm 1.0.0.3003 9. Mitgelieferte Softwarepakete Die vorliegende CD-ROM enthŠlt einige mitgelieferte Softwarepakete. Anfragen zu diesen Produkten sollten direkt an das Support-Zentrum des jeweiligen Herstellers gerichtet werden. Nikon bietet fŸr diese Produkte keinen technischen Support an. 9.1 Slides & Sound Plus Slides & Sound Plus ist eine von der in Vancouver, British Columbia (Kanada) ansŠssigen Firma InMedia Presentations Inc. entwickelte Software zur Erstellung von multimedialen Diashows. Weitere Informationen finden sich in der Kurzanleitung. Bei dieser Software handelt es sich um eine Probeversion. Einige Funktionen werden 30 Tage nach der Installation deaktiviert. 9.1.1 Slides & Sound Plus benštigt ein PowerPC-System und unterstŸtzt 68k-Macintosh-Systeme nicht. 9.1.2 Slides & Sound Plus mŸssen bei Verwendung des Nikon Scan 2.1 Plug-ins 25 Megabyte Speicherplatz zugeordnet werden. Um diese Speicherzuordnung vorzunehmen, wird im Finder die Anwendung Slides & Sound Plus durch einmaliges Anklicken ausgewŠhlt, dann ãInformation" im MenŸ ãAblage" gewŠhlt und die ãBevorzugte Grš§e" auf 25.600 KB (25 MB) eingestellt. 8. Julei, 1998