Das SMB-Protokoll (Server Message Block) ermöglicht SMB/CIFS-fähigen Windows-, Mac- und Linux-Clients den Zugriff auf Daten, die auf DiskStation gespeichert sind. Wenn Sie Dateien auf DiskStation über den Windows Explorer durchsuchen oder freigegebene Ordner als Netzwerklaufwerke einbinden möchten, aktivieren Sie diese Option unter Systemsteuerung > Dateidienste > SMB/AFP/NFS.
Nachdem Sie das SMB-Protokoll aktiviert haben, können Sie vollständig indizierte Ordner über SMB auf Ihrem Mac-Computer anhängen und in Finder nach Dateiinhalten in den angehängten Ordnern suchen (nicht verfügbar für NVR216 oder VS360HD).
Diese Option ermöglicht Ihnen, das System als Mitglied einer bestimmten Arbeitsgruppe für die Netzwerkverwaltung zu bestimmen.
In Windows Explorer kann auf Schnappschüsse von Ordnern oder Dateien zugegriffen werden, indem in einem freigegebenen Ordner auf die Registerkarte Frühere Versionen geklickt wird, womit Daten ohne die Hilfe eines Administrators wiederhergestellt oder kopiert werden können. Wenn Sie die Option Zugriff auf frühere Versionen nicht zulassen ausgewählt haben, werden auf der Seite „Frühere Versionen“ keine Informationen angezeigt.
Durch Aktivierung dieser Option werden die Dateizugriffsvorgänge, z. B. Erstellen, Löschen, Lesen, Schreiben, Verschieben und Umbenennen von Dateien und Ordnern, über das CIFS/SMB-Protokoll bzw. SMB-Protokoll protokolliert.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen, um die folgenden Optionen anzuzeigen.
Die Aktivierung dieser Funktion deaktiviert den Ruhemodus der Festplatte und aktiviert das guest-Konto ohne ein Passwort.